präsentiert von der DNN
Stabat mater
Freitag, 03. April 2026 · 17.00 Uhr – 18.30 Uhr
Seit 30 Jahren widmet sich das Sächsische Vocalensemble besonderen Werken, die u.a. aus den Beständen der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden stammen und für Konzerte erschlossen werden. Dazu zählen auch jene selten aufgeführten Werke, die auf dem Programm des Karfreitagskonzertes 2026 stehen und den Hörer in eine faszinierende Klangwelt entführen.
Es erklingt neapolitanische Passionsmusik des 18. Jahrhunderts, geschaffen von Emanuele d’Astorga und Francesco Durante. Das 1713 entstandene „Stabat Mater“, das einzige erhaltene Beispiel geistlicher Musik von Astorga, ist das Hauptwerk des Konzertes. Relativ spät schuf Francesco Durante sein „Miserere“. In ihm treibt er die für den neapolitanischen Stil typische tonale Offenheit durch ständige Tonartenwechsel ins Extreme. Außerdem ist die Sinfonia funebre, die ausdrucksstarke fünfsätzige Trauersinfonie von Pietro Locatelli zu hören.
Es musizieren:
Dorothea Wagner, Sopran
Patricia Hoffmann, Sopran
Alexander Schneider, Altus
Florian Feth, Tenor
Felix Schwandtke, Bass
Sächsisches Vocalensemble
Batzdorfer Hofkapelle
Leitung: Matthias Jung
Programm:
Francesco Durante (1684–1755)
Miserere
für Soli, Chor und Orchester
Pietro Locatelli (1695–1764)
Sinfonia funebre
für Orchester
Emanuele d’Astorga (1680–wahrscheinlich um 1756)
Stabat mater
für Soli, Chor und Orchester
Zum Erwerb der Karten klicken Sie bitte hier..
Gefördert vom Freistaat Sachsen „So geht sächsisch“, vom Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden und dem Stadtbezirksamt Dresden-Altstadt, unterstützt von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, der BAUHAUF GmbH und dem Zentrum für ganzheitliche Schmerztherapie MVZ GmbH sowie präsentiert von den Dresdner Neuesten Nachrichten.
