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Dank nach Abschluss des Robert-und-Clara-Schumann-Gedenkweges

Unter dem Leitspruch „Sein Genius hat die Gaben reicher denn je gespendet“ (Clara Schumann) widmen wir uns nun schon seit 2010 mit einem jährlichen Musikfest dem musikalischen Erbe von Robert und Clara Schumann. Unser Ziel war und ist es, die Erinnerung an das Wirken des Künstlerpaares in Dresden lebendig zu halten und Dresden auch als Schumann-Stadt erkennbar zu machen. In Ermangelung eines musealen Ortes initiierten wir deshalb den Weg des Gedenkens zu zeitweiligen Lebens- und Aufenthaltsorten (Palais Großer Garten, Coselpalais, Hotel de Saxe, Schloss Maxen, Kirche zu Kreischa, Schloss Weesenstein, Hirschbachmühle Glashütte, Schloss Pillnitz, Wieckhaus Loschwitz und Lindenmuseum „Clara Schumann). Die Stationen wurden mit einem Medaillon, dessen Gestaltung der Dresdner Künstler Einhart Grotegut übernahm, markiert. Es nimmt Bezug auf das jeweilige biografische oder künstlerische Ereignis und verleiht dem Wirken von Robert und Clara Schumann Präsenz im öffentlichen Raum.

Es erfüllt uns mit großer Dankbarkeit, dass unser ambitioniertes Projekt bei zahlreichen Partnern auf große Offenheit stieß und vielgestaltige Unterstützung fand. Von Herzen danken wir auch Ihnen für Ihre Spende zur Realisierung des Gedenkwegs, welcher im September 2020 nach neun Jahren mit der Anbringung des 10. und letzten Medaillons am Lindenmuseum „Clara Schumann“ in Schmorsdorf zum Abschluss gebracht werden konnte.

Weitere Informationen zum Robert-und-Clara-Schumann-Gedenkweg finden Sie hier.